23.07.2025 - 7. Tag
- Andreas Greff
- 23. Juli
- 2 Min. Lesezeit
Heute sind wir nach einer kuscheligen Nacht mit einem super Frühstück gestartet im Energihotellet:

Das gab dann etwas Kraft für die Strecke, bei der es auch wieder 600 m hoch ging - aber viel steiler als gestern (12-13%) und wir hatten heute den Tunneltag mit 13,8 km von unseren 80 km nur im kalten Tunnel (man kommt sich vor wie im Kühlschrank, nur ist es lauter, wenn sich Autos nähern, was wie eine herandonnernde Panzerbatallion klingt). Hier die Tour von Nesflaten nach Hjelmeland:

Das Wetter war zu Beginn etwas kühler (mit Nebel über dem Fjord), aber ständig mit Sonne, die ab Mittag immer stärker wurde. Wieder ein toller Tag und fast ohne Regen - denn die letzten Minuten vor der Fährfahrt kamen noch einige dicke Tropfen, aber nur für 5 Minuten !
Dann kam der steile Anstieg, der kein Ende nehmen wollte und wo ich mein Rad bei 12-13% Steigung oft schieben musste - dabei immer die fiesen blinden Fliegen abwehrend. Die Straße selbst war wieder klein und ohne viel Verkehr. Deshalb hatten wir uns auch komplett für die Straße entschieden, obwohl Komoot uns den ersten Teil über einen Parallelweg mit 30% Steigung schicken wollte. Hinter dem roten Haus sieht man den „Weg“ - dann würden wohl jetzt noch mit hochtragen beschäftigt sein.
Wie immer, war nach dem Anstieg und einem 30-minütigen Päuschen die 12 km-lange Abfahrt traumhaft (den kompletten 15-minütigen, ungekürzten Mitschnitt könnt ihr gerne per Email anfordern :-))
Unten ging es wieder an Fjorden und durch Tunnel bis zu unserer Fähre in Neswik, die uns zu unserem Campingplatz in Hjelmeland gebracht hat.
Hier gab es Abends ein einfaches aber gutes 3-Gänge-Menu und ein kühles Bier - und dann den Kopf ins Zelt für die morgige Tour: die letzten 60 km bis zu unserer Wanderung zum Preikestolen.
























Schon sehr beeindruckend: einerseits die tolle Natur und andererseits eure Power. Bei den Abfahrten auf den engen Straßen und entgegenkommenden Fahrzeugen sieht das schon sehr spektakulär aus.
Wow so tolle Natur.
Hi Daniel, ja, die Planung als Rennrad kenne ich auch, aber manchmal verpasst man dann eine tolle Strecke für Tourenräder, die Komoot schon ganz toll plant (normalerweise).
Ich bin stolz auf euch beiden „Oldies“ bei den Höhenmetern. Mir haben eben schon meine 42 km mit dem E-bike auf dem platten Land gereicht. Könnte nur Bergrunter mit euch mitfahren. Viel Spaß morgen am Wandertag
Wie schön, dass ihr die Berge weiterhin bei Sonne bewundern könnt, und nicht in den Wolken festhängt. Mr. Worldwide ist auch immer eine gute Musikwahl und passt ja auch zu eurem Abenteuer. Und ja Komoot ist immer etwas wild, man gewöhnt sich auch schon dran immer nochmal drauf zu schauen ob das wirklich die beste und schnellste Strecke ist... (manchmal hat es mir geholfen im Rennradmodus die Touren zu planen - dann werden diese steilen Schotterwege ignoriert..)