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Blog Udo & Andreas

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2023 - Radtour nach Afrika

  • Andreas Greff
  • 4. Mai 2023
  • 1 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 5. Mai 2023

Heute sind wir nach dem Käseraclette erst etwa später gestartet, da uns Patrick noch einige sehenswerte Seiten von Lausanne gezeigt hat, unter anderem das Olympische Museum:

Danach sind wir dann am Ortsausgang von Lausanne gegen 12:00 Uhr gestartet. Patrick ist die ersten 35 km mit und gefahren (ohne Gepäck :-)) und ist dann in Nyon wieder zurückgefahren. Wegen des späten Starts waren es dann heute nur knapp 80 km (aber Schnitt 17,9 km/h).


Besten Dank, noch einmal, Patrick, für den schönen Abend und und die Logis!


und hier noch einige Eindrücke vom Genfer See:

Udo und ich sind danach weiter Richtung Genf und Frankreich gefahren - unser Ziel war heute eine Übernachtung in Frankreich.

Genf hat uns gut gefallen, besonders für Radfahrer sind hier gesonderte Spuren und Vorrangampeln installiert, die ein Durchqueren der Stadt sehr angenehm machte.

Da wir unsere Unterkünfte nicht im voraus gebucht haben (bis auf die Erste und die Letzte), haben wir nach dem Überqueren der grünen Grenze nach Frankreich nach einer Unterkunft Ausschau gehalten. In dem Gebiet gibt es aber absolut keine Hotels, aber Google hat uns ein Bed&Breakfast gezeigt, das nur 200 m entfernt war von dem Ort, wo wir gesucht hatten. Angekommen an der Adresse, hat dann ein Telefonanruf die ersehnte Bestätigung gebracht: ja, wir können übernachten - wenn auch ohne Frühstück, das gibt es aber morgen in dem Dorfzentrum. Hier unser Gepäck vor der B&B-Unterkunft:

Dorthin sind wir dann auch für ein ausführliches französisches Abendessen gewandert - und haben den sonnigen Tag mit bis zu 25°C in sommerlichen Flair ausklingen lassen.






 
 
 
  • Andreas Greff
  • 4. Mai 2023
  • 1 Min. Lesezeit

Heute ging es über den Col de Pierre Petrus (827 m) in das Tal der Schweizer Seen. Der Anstieg war nicht so schlimm, wie wir es befürchtet hatten - nur die letzten 500 m vor dem Pass waren so steil, dass wir auf dem von Komoot gewählten Wanderweg schieben mussten. Aber am Ende Warenwirtschaft glücklich oben - und von da an ging es oft sehr schnell nach unten.



Aber auf unten angekommen, haben wir beim Durchqueren von Biel erkannt, dass hier Swatch und Omega ihren Sitz haben:


Und dann haben wir erst einmal das Kaiserwetter in der Schweiz am Bielersee genossen - strahlend blauer Himmel und Rückenwind!


Danach ging es noch über einige Hügel, die wir erklimmen mussten, und dem Überqueren von interessanten Brückenkonstruktionen:



bevor wir in dem mittelalterlichen Städtchen Estavayer-le-Lac nach 105 km (und einem Schnitt von 17,2 km/h) einen Stop gemacht haben.



Dort hat uns Patrick, ein Kumpel von Udo, mit seinem Bus abgeholt und wir konnten bei ihm übernachten und ein original Schweizer Raclette geniessen:


 
 
 
  • Andreas Greff
  • 2. Mai 2023
  • 1 Min. Lesezeit

Der 3. Tag unserer Tour - und schon im dritten Land! Nach Frankreich erreichen wir heute die Schweiz und kämpfen uns von ca. 200 m auf 430 m hoch. Ok - die großen Berge kommen morgen... Heute waren es 106 km mit einem Schnitt von 18 km/h - und die Beine waren fitter als gestern, und auch über dem Sattel tat es nicht mehr so weh...


Wir sind wieder lange am Rhein (Altrhein) entlang gefahren und haben dort wilde Stromschnellen gefilmt :-)


Die weitere Fahrt entlang des Rheins verlief recht eintönig - wir haben mal wieder die Grenze passiert nach Deutschland und Udo hatte zu viel Matsch unter dem Schutzblech und musste deshalb eine kleine Säuberungspause einlegen (s. Filmchen 2).


Die Fahrt in die Berge hat leider meine Actionkamera nicht aufgenommen - davon dann morgen mehr. Es war ein sanfter Anstieg und am Ende tolle Radwege, die uns bis zu unserem heutigen Ziel Delémont gebracht haben.



Die Altrhein-Stromschnellen

Und hier einige Eindrücke der Fahrt mit der Helm-Kamera:

Zum Schluß noch einige Eindrücke per Foto:


Und morgen über Biel in Richtung Genfer See! Bis denne!





 
 
 
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