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7. Tag - 11.05.: bis Split - über Umwege...

  • Autorenbild: Andreas Greff
    Andreas Greff
  • 11. Mai
  • 2 Min. Lesezeit

Heute morgen hat es dann mit dem Frühstück auf dem Campingplatz geklappt: ab 7:30 aufgestanden und frisch gemacht, Wasser auf dem Kocher erhitzt und dann die Instant-Cappus genossen - mit schönem weichem Weißbrot mit Kirschmarmelade und dem selbstgemachten Müsli von Heike. So konnten wir gut gestärkt bei schönem Wetter - ja, nach dem Regen gestern Nacht war wieder Sonne da - durchstarten.



Die Energie brauchten wir auch, denn schon nach einigen Kilometern ging es steil bergauf (und das bei Sonnenschein und tlw. Rückenwind durch die Serpentinen):



Die Strecke führte bis Seget Vranjica auf kleinen Strassen durch das Hinterland - immer wieder berghoch und bergab - ziemlich zermürbend. Aber am Wegesrand gab es schöne Natur zu entdecken:



Ich hatte heute extra mein Garmin mit dem Hinweis auf "Rennrad" gestartet, damit uns Komoot nicht wieder durch irgendwelche ausgestorbenen Feldwege schickt - aber es hat nichts geholfen. In Seget Vranjica wollte uns Komoot schön am Wasser entlangführen, aber der Weg führte recht steil über Stock und viele Steine nach unten, so daß wir lieber umgekehrt sind. Auch später sollte man am Strand entlangfahren - aber hier war schieben angesagt... Den größten Irrtum hatte Komoot dann bei der Einfahrt nach Split, wo es auch schön am Wasser entlanggehen sollte. Hier endete die Straße vor einem Eisenbahndepot und die "Wege" entlang des Wassers waren eher Rohrleitungen - aber nichts, wo man hätte fahren können (s. Bild rechts unten).



Trotzdem hat uns Komoot auch auf schönen Wegen entlanggeführt und einige tolle Abfahrten dabei. Unsere Mittagspause haben wir in der Altstadt von Trogir gemacht. Eine sehr schöne, alte Festungsstadt, für die wir leider auch zu wenig Zeit hatten.



Danach waren es noch ca. 30 km bis Split - die wir dann meist entlang der Hauptstrasse gefahren sind. Die Einfahrtodyssee nach Split habe ich ja schon beschrieben, durch Split durch ist mit dem Fahrrad auch nicht easy - Radwege kennt man hier nicht. Aber wir sind dann gegen 17:00 Uhr an unserem Hotel angekommen und konnten nach einem Upgrade dort sogar unsere Fahrräder fast mit auf's Zimmer nehmen.


Split selbst ist sehenswert und bestimmt auch für eine längere Zeit lohnenswert. Wir hatten unser Hotel direkt am Hafen der Altstadt, also dort, wo alle Touristen hinrennen. Das hat unseren Rundgang entsprechend vereinfacht - und wir konnten auch gut essen hier.



Die Bar am Ende der Fotoserie müssen wir dann an einem späteren Wochenende mal zum Tanzen besuchen... diesmal leider nur ein Foto.


Heute waren es insgesamt knapp 73 km bei einem Schnitt von 13,8 km/h. Gesamtkilometer damit 522 km!



Ciao - bis morgen.


5 Kommentare

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Daniel
12. Mai
Mit 5 von 5 Sternen bewertet.

Sehr schön in Split. Ich hoffe ihr konntet euch gut ausruhen in hotel. Konntest du denn deine Isomatte flicken?

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Daniel
13. Mai
Antwort an

Da war ich unterwegs in den Balkan Ländern mit den Freunden aus dem Master. Das war in 2017. Das war auch die Reise mit dem Nachtzug nach Belgrade.

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Annika
12. Mai
Mit 5 von 5 Sternen bewertet.

Das klingt richtig nach Abentuer, und auch nervig mit komoot! ich errinnere mich noch, ich hatte in Griechenland auch immer bei google maps eingestellt dass ich einen LKW habe, dennoch hat google maps mich die schmalsten und steinigsten Feldwege entlang geschickt! kann den struggle also gut nachempfinden!! , ganz liebe grüße aus Leipzig!! macht richtig fernweh der Blog!! Danke für die ganze müher und die tolle texte sowie Bilder, vorallem die kurzen videos, wie in Beiträgen zuvor finde ich toll.

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Andreas
12. Mai
Antwort an

Hi Annika, danke für deinen lieben Kommentar und dein Mitfühlen! Heute ging es besser mit Komoot - mehr dann im Heutigen Blog. Danke fürs mitlesen und kommentieren - ist schön, wenn es gefällt!

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