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Blog Udo & Andreas

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2025 - Norwegen

  • Andreas Greff
  • 31. Juli 2025
  • 1 Min. Lesezeit

Heute Morgen ging es gleich heftig berghoch, aber bei gutem Wetter und nicht zu starkem Sonnenschein.

Nach Luca‘s Kommentar gestern haben wir heute während einer Kaffee- und Regenpause in Vigeland (super Bäcker dort) entschieden, an dem Strand-Campingplatz in Mandal zwei Nächte zu bleiben - angeblich ist es dort die nächsten 2 Tage schön…


Die Strecke selbst bis Vigeland war dafür sehr schön:



Nach dem Regen sind wir dann dem Euro-Velo gefolgt, der sich jedoch immer mehr zu einem wirklichen Rad-WANDERweg entpuppte: wir mussten heute sehr oft unsere 50 kg Drahtesel steile Schotterpisten hochschieben und vorsichtig die steilen Abfahrten auf dem losen Schotter runterbremsen. Kein Spaß - und dazu kam noch leichter Regen, der aber glücklicherweise nicht störte, da es recht warm war dabei.




Übrigens für alle Golffreunde: die letzten beiden Fotos zeigen den wunderschönen Golfplatz, durch den der Euro-Velo direkt verläuft.


Nach nur knapp 50 km kamen wir dann bei unserm Campingplatz in Mandal an - inzwischen wieder bei strahlendem Sonnenschein! Weshalb wir schnell die Zelte aufgebaut haben und die nicht einmal 100 m zum Strand gegangen sind für ein Bad im Meer - was nur sehr wenig salzig war und angenehm warm!



Das Abendessen haben wir dann in der Strandbar eingenommen - mal keine Spaghetti… und den Sonnenuntergang genossen.



Und morgen dann den ganzen Tag baden!!!

 
 
 
  • Andreas Greff
  • 30. Juli 2025
  • 2 Min. Lesezeit

Heute Morgen strahlte die Sonne wieder und wir haben uns ohne Frühstück aufgemacht nach Fera, dem nächsten Ort, in der Hoffnung, dort etwas zum Frühstücken zu finden. Der Spot am Supermarkt war dann auch gut frequentiert von anderen Radfahrern, die dort auch Stopp machten. Die Art hier Fahrrad zu fahren, zeigte sich dort sehr extrem: 1 Deutscher mit seinem E-Bike und 5 Akkus, mit denen er bis zu 200 km am Tag zurücklegen kann! Und dann Patrick aus Chemnitz, der nur mit Adiletten Rad fährt - und das mit seinem neuen Mountainbike und auch damit (früher) über 100 km geschafft hat. @Patrick: hoffentlich geht es dir inzwischen besser oder du machst einen Ruhetag - viel Spaß in Stavanger!



Wir mussten heute ganz um den Feda-Fjord und den ihn speisenden Fluss radeln bis hinauf nach Liknes, wo es dann auf der anderen Seite runter ging, allerdings physikalisch ging es immer berghoch!



Aber mit tollen Ausblicken.



Es ging dann runter bis an die Nordsee, oft über Schotterwege, aber gut zu befahren und kaum Verkehr.

Und auch aus der Luft sah es toll aus (hier am Eidsfjorden):




Insgesamt sind wir heute insgesamt 94 km gefahren, bis zum Campingplatz in Lyngdal (dem nördlichen am See).


Zwischendurch sind wir den Euro-Velo 1 gefolgt, der auch zu einem schönen Leuchtturm führte, wo wir endlich etwas zu essen bekamen: die besten Lappen, die wir je hatten (Eierpfannkuchen mit Erdbeermarmelade):



Dann hat uns leider eine dicke Wolke eingeholt bei Farsund, die aber ihren fast warmen Regen nach 30 Minuten schon wieder vergossen hatte. Es war übrigens den ganzen Tag über schwül warm (25°C).



Vor der Einkehr zum Campingplatz mussten wir noch etwas in die Stadt und Versorgung nachfüllen (wer errät, was es gutes zum Abendessen gab, darf einen Tag umsonst mitfahren…).



Und am Abend kam die Sonne wieder durch die Wolken - wir sind gespannt, wie die nächsten Tage bis Kristiansand sich gestalten.


Bleibt dran und kommentiert gerne mal…


Beste Grüße, Udo und Andreas


 
 
 
  • Andreas Greff
  • 29. Juli 2025
  • 1 Min. Lesezeit

Vielleicht lag es an dem verflixten 13. Tag - aber wir hatten gerade alles zusammengepackt und wollten starten, da schob sich mein Rad so seltsam durch das Gras: ein platter Reifen vorne! Naja, Schlauch schnell gewechselt (das kleine Loch in dem alten Schlauch konnte man auf Anhieb nicht finden) - und so sind wir erst mit etwas Verzögerung gegen 10:30 aufgebrochen. Die Nacht war ziemlich kalt - ich hatte jedenfalls in meinem Sommerschlafsack nur sehr bescheiden geschlafen.



Aber das Wetter war immer noch toll! Also hoch in die anstehenden Berge, die da vor uns warteten:

Das war der erst Teil, danach ging es noch weiter, insgesamt trotzdem heute nur knapp 51 km. Aber dafür 1080 m alleine hoch - mit oft 12-15% Steigung.

Natürlich brachten diese Höhen auch super Aussichten mit sich und einige schöne Abfahrten. Allerdings sind wir heute mehr auf der Straße geblieben als über Schotterwege gefahren.


Ein Highlight war auch die Umfahrung eines Tunnels entlang des alten „Tunnels“, der jetzt nebenbei auch zum Übernachten oder grillen genutzt werden kann.



Bei den vielen Anstiegen ging es danach auch mal schön bergab - dazu mal wieder ein Video:



Der Euro-Velo 1 führt auch durch schöne Orte, über Brücken und ist sehr vielfältig.



Am Campingplatz in der Nähe von Feda gab es dann nach dem Zeltaufbau einen kleinen Schauer, und es soll den Abend durch noch regnen. Am Kiosk gab es warmen Toast mit Schinken und Käse, dazu ein Bier! Es geht nichts über abwechslungsreiches Essen!


Bis morgen!


 
 
 
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