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Blog Udo & Andreas

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2023 - Radtour nach Afrika

  • Andreas Greff
  • 27. Mai 2023
  • 1 Min. Lesezeit

Wir freuen uns über eure Kommentare sehr! Aber bitte, nennt doch am Ende euren Namen, da wir sonst nur "Gast" als Kommentator sehen - und nicht immer erraten können, von wem der Kommentar kommt...

Nach unserer recht angenehmen Nacht in der Blockhütte (mal abgesehen von einigen Spaniern, die bis 4:00 Uhr Nachts laut debattieren mußten draußen...) haben wir ein wunderschönes Frühstück in einem nahelegenen Café eingenommen - Power for the Day!

Und dann ging es aus diesem Ort (Bolnuevo) weiter Richtung Süden - und es gibt nur einen Weg nach Süden für Radfahrer oder Wanderer (Autos kommen da nicht durch) - und der ist spektakulär! Es war der bisher beste Radweg, den wir hatten!

Zusätzlich zu dem Video noch einige Fotos von der "Sierra de las Moreras":


Danach ging es weiter durch die Gemüse und Früchte-Anbauplantagen für Europa (speziell Deutschland) und im Anschluß ging es in den Parque National Cabo Cope auf 380 m Höhe - glücklicherweise mit etwas Rückenwind und nicht zu praller Sonne.

Zwischendurch gab es einen leichten Gewitterschauer - nicht zu viel Regen, aber Regen mit Sahara-Sand und deshalb vielen dreckigen Sandflecken auf dem Fahrrad...

Wir haben es überlebt - und nach knapp 83 km (mit viel Berganstieg heute und Geröllpiste zu Beginn) haben wir dann ein Hotel gesucht - und gleich eine Minute entfernt ein tolles gefunden. Abends gab es dann in dem nahegelegenen argentinischen Restaurant ein entsprechendes Essen.

Durchschnitt war heute nicht überragend - aber der Berge geschuldet: nur 16 km/h.



 
 
 
  • Andreas Greff
  • 26. Mai 2023
  • 1 Min. Lesezeit

Kein Frühstück heute - die Touri-Ecke, in der wir übernachtet haben, gab so früh nichts vernünftiges her. Also Fahrräder bepackt und los zum nächsten Ort mit besseren Lokalitäten.

Die haben wir dann auch 8 km weiter am Hafen von Pilar de la Horadada gefunden. Ein netter Hafenort und ein köstliches Frühstück.

Gestärkt ging es dann weiter Richtung Cartagena (das Spanische... in dem in Kolumbien war ich ja letztes Jahr erst im Februar :-)). Dort haben wir dann gegen 13:30 ein kubanisches Sandwich zu uns genommen, mit der obligatorischen Clara...

Danach ging es an einer wunderschönen Strecke am Mar Menor vorbei.

Und dann ab in die Hügel (mit teilweise sehr starken Anstiegen) in die Sierra de la Muela.

Nach dem Anstieg stand uns eine schöne Abfahrt bevor - die leider von einer Panne unterbrochen wurde:

Wieder an der Küste angelangt sind wir an sehr schönen Stränden entlanggekommen mit netten Steinchen im Wasser.

Nach 88 km hatten wir unseren vorsondierten Campingplatz erreicht, da es danach wieder eine längere Bergstrecke geben sollte - die haben wir uns für morgen aufgespart. Auf dem Camping Playa de Mazarrón haben wir eine kuschlige Holzhütte gemietet mit Blick auf das Meer. Und ein super Abendessen...

Insgesamt also 88 km mit einem Schnitt von 17,9 km/h (dank eines kräftigen Rückenwindes!).


 
 
 
  • Andreas Greff
  • 25. Mai 2023
  • 2 Min. Lesezeit

Endlich blauer Himmel und Sonne! Heute haben wir uns relativ schnell fahrbereit gemacht, so daß wir schon um 9:45 auf Achse waren.

Und heute mal wieder mit Sonnencreme! Erstes Ziel sollte Alicante sein in ca. 30 km. Die Stadt hat einige schöne Ecken, u.a. eine Straße mit Pilzen:

Besonders hat uns aber die Plaza Portal de Elche gefallen (nein, es gab dort keine Elche...). Dort gibt es inmitten toller alter Bäume mit riesigen Wurzeln eine kleine Bar "Soho", in der wir unsere obligatorische "Clara" (so nennen die Spanier unser Radler hier) getrunken haben.

Danach ging es noch auf die Flaniermeile am Strand mit einem interessanten Muster, bei dem man meint, der Boden hat Wellen (s. 2. Teil des folgenden Videos). Grundsätzlich hat man in Alicante den Verkehr stark entschleunigt. In der Innenstadt gilt Tempo 30 und die Straßen sind teilweise als Radwege ausgewiesen, mit roten Markierungen in der Mitte und die Autos dürfen den Radfahrern nur im Abstand von min. 5 m folgen! Auch das Fahren in der Mitte der Straße kannten wir schon aus Benidorm, aber dort gab es keine Randbegrünung zur Abgrenzung und keine Beleuchtung - so kann Radfahren auch gehen:

Danach ging es gestärkt weiter und mit stetig stärker werdendem Gegenwind (aber moderat im Vergleich zu den 20-30 km/h zu Beginn in Spanien). Wir wollten heute einiges wett machen und haben einige Strecken an der Schnellstraße gewählt - auch, weil es manchmal keinen besseren Weg gab oder diese noch unter Wasser standen. Das Gebiet um Torrevieja ist geprägt von Salzsalinen. Der Überblick über diese Landschaft ist von oben besonders gut zu sehen. Leider ist unser erster Versuch an angriffslustigen Möwen gescheitert, die wohl auf dem Türmchen ihre Nester hatten und diese verteidigen wollten gegen unsere Drohne.

Von davor und unterwegs noch einige Fotos:

Nach 101 km haben wir uns dann ein Hotel in der Nähe gesucht und etwas gegessen - und dann den Blog beendet. Durchschnittsgeschwindigkeit heute war 16,4 km/h.



 
 
 
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